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Administration

Silber - Der neue Markt für Kapitalanleger

Silber Boom

Erklärung, was ist Silber und wofür wird und wurde es verwendet

Silber gehört in die Gruppe der Edelmetalle. Das chemische Zeichen für Silber ist Ag, es ist das zweitwertvollste Edelmetall auf der Welt. Doch Silber ist auch das am meisten Strom leitende und Wärme leitende Metall unter allen Metallen. Silber findet in den verschiedensten Bereichen Verwendung. Schon im Altertum kannten die Menschen den Wert des Silbers, daher wurden schon damals Schmuck und Münzen aus Silber gefertigt. Bis zu einem bestimmten Zeitpunkt wurden die verwendeten Silbermünzen nach dem Wert des Silbers berechnet. Das heißt, die Münzen hatten genau den Wert, den das Silber hat, aus dem die Münzen gefertigt waren, diese Münzart wird Kurrentmünze genannt. Schon in der Bibel wurde Silber als Zahlungsmittel erwähnt, der Verrat des Judas wurde mit Silberlingen bezahlt. Die Asiaten wussten schon viel früher Silber abzubauen und zu verwenden. Auch heute noch wird im asiatischen Sprachraum das meiste Silber gefördert. Silber wird zumeist mit Kupfer gefördert. Aufgrund seiner Vielseitigkeit wird Silber in den Bereichen der Elektrotechnik und der Medizin auch heute noch verwendet. Doch als monetäres Zahlungsmittel ist Silber schon lange von Kupfer, Messing, Zink und Nickel abgelöst worden. Gegenwärtig werden nur noch Gedenkmünzen aus Silber gefertigt. Münzen die weniger wert haben als der eingeprägte Geldwert, nennt man auch Scheidemünzen. In Anlehnung an das Dritte Reich und des silberhaltigen Fünf Reichsmark Stück, hat die junge Bundesrepublik Deutschland von 1949 bis 1976 die Fünf Mark Münze zu großem Anteil aus Silber gefertigt. Bis zu dem großen Raub, bei dem eine riesige Anzahl an Fünf Mark Stücken geraubt wurden, war diese Münze als Zahlungsmittel im Umlauf. Silberschmuck und Münzen werden aus Feinsilber gefertigt, dieses Feinsilber wird mit dem Kürzel XAG bezeichnet. Doch wird Silber nicht nur zur Herstellung von Schmuck und Münzen gebraucht. Neben dem Gebrauch als Sakralartikeln, die zumeist in katholischen Kirchen Verwendung finden, wird Silber auch in vielen anderen Gegenständen verarbeitet. Silber wird auch zur Herstellung von Besteck und Haushaltsartikeln, wie Kerzenhalter, Servierplatten und Saucieren benötigt. Trinkgefäße, wie Kelche werden von innen vergoldet, damit die säurehaltigen Getränke, wie Wein nicht einen unangenehmen Metallgeschmack annehmen. Nach neuesten Verfahren werden Gebrauchsartikel aus Silber hart versilbert, diese Technik soll die Haltbarkeit steigern und ein starkes Anlaufen verhindern. Weitgehend werden aber die meisten heutigen Haushaltsgegenstände für den Alltagsgebrauch aus Edelstahl gefertigt. Das Feinsilber, das auch zur Wertanlage genutzt wird, ist Silber in seiner reinsten Form und wird mit der Reinheitszahl 935 angegeben. Dieses Silber wird ebenfalls wie Gold in Barren gegossen, dies wird gemacht, weil Silber in dem Reinheitsgrad zu weich ist, um anders verarbeitet zu werden.

 

Die natürlichen Ressourcen von Silber versiegen

Wie bei vielen anderen Edelmetallen sind auch die natürlichen Ressourcen von Silber nicht unbegrenzt verfügbar. In 2008 sind weltweit mehr als 20.000 Tonnen Silber gefördert worden. Die 3 größten Staaten, die in der Silberförderung tätig sind, sind Peru, Mexico und China, diese fördern die meiste Menge an Silber von allen Staaten der Welt. Nach Schätzungen des Bundesamtes für Geowissenschaften und Rohstoffe ist weltweit noch für 29 Jahre Silber verfügbar. Dadurch lässt sich berechnen, dass in den nächsten Jahrzehnten die Verfügbarkeit von Silber natürlich verknappt werden wird. Wenn man jetzt die Marktlage oder besser die Marktmechanismen zugrunde legt, dann wird der Preis und somit der Anlagewert von Silber ständig steigen. Das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage regelt den Preis, wenn die Schätzungen des Bundesamtes nur annähernd stimmen, dann wird bei einer Verknappung des Angebotes der Preis und somit der Wert des Feinsilbers erheblich steigen. Da Silber in der Wertung nach Gold als zweit wertvollstes Edelmetall gehandelt wird, kann bei der gegenwärtigen Marktlage und mit der vorliegenden Zukunftsprognose davon ausgegangen werden, dass sich Silber als Wert- und Kapitalanlage in mittelfristiger Zukunft besonders lohnen kann.

Silber als Kapitalanlage - aber richtig

Selbstverständlich gibt es die verschiedensten Möglichkeiten sein Kapital in Silber anzulegen. Da gibt es die Sammlung von Münzen und Kunstgegenständen aus Silber. Diese Form der Anlage hat seine Vor- und Nachteile. Der Wert des Silbers steigt natürlich auch hier, der größte Vorteil ist, dass zu dem Wert des Silbers auch noch der Sammlerwert dazugerechnet werden kann. Nachteilig bei dieser Form der Anlage ist allerdings, dass man diese Gegenstände erst veräußern muss, um daraus Bar Kapital zu ziehen. Des Weiteren kommen noch hinzu, Kunstgegenstände sicher aufzubewahren. Münzen dagegen sind relativ gut in Münzensammelalben aufzubewahren. Um jedoch eine bessere Kapitalanlage in Silber zu schaffen, ist die Anlageform in Silberbarren. Denn hier handelt es sich um Silber in reinster Form, was für die Kapitalanlage nicht unwichtig ist. Silberbarren können ebenso wie Goldbarren bei den Banken erworben werden. Der Silberbarren enthält eine Kennzeichnung, die über die Herkunft sowie den Silbergehalt Auskunft gibt. Problematisch wird der Einkauf von Silber von inoffiziellen Stellen, denn dann kann es durchaus sein, das man Hehlerware oder sogar gefälschte Silberbarren ankauft. Daher sollte man als Anleger vorsichtig sein, wenn einem große Kontingente an Silberbarren angeboten werden. Bei der Kapitalanlage in das Edelmetall Silber muss man allerdings einiges beachten. Das eingesetzte Kapital wird sich nur mittelfristig steigern lassen. Doch was bedeutet das im Einzelnen? Der Wert des Silbers wird nicht so schnell steigen, sodass das eingesetzte Kapital festliegt und keine Zinsen abwirft. Wer zu der Wertsteigerung des Silbers auch noch Renditen erzielen möchte, sollte sein Kapital eher in Aktien der Silber fördernden Unternehmen anlegen. Diese Anlageform ist allerdings im Hinblick auf die Wirtschaftskrise nicht ganz ungefährlich. Das Risiko liegt aber nicht darin, das kein Silber mehr gefunden wird, denn Silber ist noch 20mal häufiger als Gold vorhanden. Das viel größere Risiko liegt in der Struktur der Anlageform. Auch ist diese Anlageform von Kursschwankungen betroffen. Wenn man jetzt allerdings die künftige Verknappung und die damit tatsächliche Wertsteigerung des Silbers zugrunde legt, können diese Firmenbeteiligungen, die auch Aktien genannt werden, sehr viel schneller im Wert steigen und somit eine Kapitalausschüttung einfacher machen. Bei der Anlage in die Silberförderung spielt aber noch ein ganz anderer Faktor eine Rolle und das sind die Firmen, die Silber für die Produktion gebrauchen. Denn Silber wird in der Elektronikindustrie genauso wie in der Medizintechnik verwendet. So wird Silber für künstliche Gelenke und in der Zahnmedizin sehr häufig eingesetzt. Wenn man jetzt allerdings wieder zurückkehrt zu Silber in körperlicher Form, also Silberbarren und der damit verbundenen Anlageform, sollte noch folgendes Beachtung finden. Als Anleger sorgt man für die sichere Aufbewahrung der Silberbarren, dafür hat man verschiedene Möglichkeiten. Am Sichersten sind die Silberbarren in den Kundentresoren der Banken aufgehoben, denn dann sind diese durch die Bank vor Verlust versichert. Nachteil dieser Aufbewahrungsform allerdings ist, das für die Aufbewahrung monatliche Kosten entstehen, die vom Kunden aufgebracht werden müssen. Die nächste Möglichkeit ist die Anschaffung eines Heimtresors. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass die Tresore eine gewisse Sicherheitsstufe erfüllen müssen, um die Hausratversicherung zufriedenzustellen. Wer das Silber bei sich zuhause im Tresor aufbewahrt, sollte zum Nachweis des Besitzes jedes einzelne Stück fotografieren und eventuelle Echtheitsexpertisen seiner Versicherung zukommen lassen. In einem Verlustfall kommt es dann auf jeden Fall nicht zu strittigen Verhandlungen.

Das Verhältnis zwischen Silber und Gold

Das Verhältnis zwischen Silber und Gold hinsichtlich seiner Vorkommen und Anlagemöglichkeiten

Gold ist etwa 20mal seltener als Silber. Aufgrund dieser Tatsache wird ein deutlicher Unterschied zwischen den beiden Edelmetallen sichtbar. Die Wertsteigerung des Goldes in den letzten 10-15 Jahren hat dazu geführt, dass der Goldpreis immens gestiegen ist. Die Förderung von Gold wurde drastisch zurückgefahren. Wurden 1996 in Südafrika dem größten Goldförderer noch 420 Tonnen Gold gefördert, waren es 2007 nur noch 252 Tonnen. Die drei größten Goldförderstaaten sind Südafrika, USA und Australien. Die Goldförderung in Europa ist von nachrangiger Bedeutung. Aufgrund der reduzierten Fördermengen für Gold kann die Preisentwicklung des Goldes auf dem Kapitalmarkt gut nachvollzogen werden. Wie auch beim Silber wird Gold in Feinunzen berechnet. Der Wert der Feinunze Gold wird mit den anderen Edelmetallen täglich neu festgelegt. Daher kennt man auch den Begriff des Tageskurses. Wer also vor 10-15 Jahren massiv in Gold investiert hat, kann jetzt so langsam die Früchte genießen. Denn der Goldpreis erlebt gerade in dieser Zeit Höchstmarken, wie selten zuvor. Die Kapitalanlage in Silber wird gerade jetzt für Anleger besonders interessant. Wer also jetzt seine Kapitalanlage in dem zweitwertvollsten Edelmetall der Welt anlegen möchte, wird von der Entwicklung des Silbermarktes schätzungsweise in den nächsten 10-20 Jahren profitieren. Wenn die Schätzungen der Geologie Experten stimmen, werden die Fördermengen an Rohsilber in den nächsten Jahren eher sinken als steigen. Hier werden die üblichen Marktmechanismen greifen. Wird das Angebot geringer als die Nachfrage, so steigt der Preis. Anleger sollten daher, die Fördermengen der drei größten Silber fördernden Staaten beobachten. Natürlich ist dieses keine Entwicklung, die kurzfristig große Veränderungen aufzeigt. Die Entwicklung wird eher mittel- bis langfristig zu dem von Anlegern gewünschten Erfolg führen. Heutige groß angelegte Investitionen in Gold sind nicht besonders erfolgsversprechend. Durch den sehr hohen Goldpreis am Markt müssen sehr hohe Investitionssummen aufgewendet werden. Fraglich ist dabei, inwieweit der Goldpreis noch steigen kann, der sich schon auf sehr hohem Niveau bewegt. Die Anleger für Silber können aber auf Goldgräberstimmung hoffen. Denn es erscheint sehr günstig, jetzt in groß angelegten Stil in Silber zu investieren. Geologen und Finanzexperten sehen jetzt den geeigneten Zeitpunkt für gekommen, sich an die Entwicklung des Silbers anzuhängen, bevor der richtige Boom einsetzt. Dann kann es nämlich durchaus passieren, dass Silber das im Wert ja an zweiter Stelle liegt, in seiner Bedeutung als Kapitalanlage an der Anlage in Gold vorbeischießt. Wenn sich also die Fördermengen aufgrund nachlassender Ressourcen beim Silber ähnlich verhalten wie es das beim Gold getan hat, dann dürfte der Preis, den man dann pro Feinunze erzielt, wesentlich höher ausfallen, als es jetzt denkbar ist. Natürlich ist Silber immer noch häufiger als Gold, aber die Fördermengen werden auch hier aufgrund schwindender Vorkommen in den nächsten 10 Jahren sicher deutlich reduziert werden. Was könnte diesen zu erwartenden Boom des Silbers stoppen, rein theoretisch könnten noch unentdeckte riesige Silbervorkommen die zurzeit absehbare Entwicklung aushebeln. Man muss aber wissen, dass Silber immer im Zusammenhang mit Kupfer gefunden wird, wie wahrscheinlich ist ein, den Kapitalmarkt des Silbers so einschneidend verändernder Silberfund? Ganz genau kann dieses natürlich keiner berechnen, aber wenn Geologen wie die beim Bundesamt oder anderen Stellen eine solche wie schon aufgeführte Entwicklung aufzeigen, müsste es schon mit dem Teufel zugehen, wenn dies nicht so eintrifft, wie es schon vorausgesagt worden ist.

Mittelfristige Kapitalanlage in Silber

Anlagestrategien bezüglich der mittelfristigen Kapitalanlage in Silber

Anlagestrategien gibt es viele, welche Strategie für welchen Anleger die passende ist, hängt nicht zuletzt auch von dem zu investierenden Kapital ab. Wenn der Kapitaleinsatz gesteigert werden kann, sollte man das hinsichtlich des zu erwartenden Marktes in der Silberförderung realisieren. Eine Streuung unterschiedlichster Silberstücke scheint dahin gehend ratsam zu sein. Für den Anleger sollte eine Investition in Silber sowohl in monetären Stücken als auch in nichtmonetären Stücken erfolgen. Natürlich kann niemand, auch der größte Finanzexperte nicht, punktgenau die Entwicklung von Silber am Edelmetallmarkt voraussehen. Voraussagen sind aufgrund von Schätzungen eher im Bereich der ungenaueren Voraussagen anzusiedeln. Was allerdings nicht heißt, dass die Entwicklung des Silbers als Anlagemöglichkeit für die Anleger nicht positiv laufen sollte. Als Anleger muss man in der Lage sein, die Entwicklungen von Edelmetallen abwarten zu können. Gelegentliche Kursschwankungen liegen in der Natur der Kapitalanlage von Edelmetallen. Was in die Prognose nicht einberechnet werden kann, sind Umwelteinflüsse und Naturkatastrophen, die die Silberproduktion unverhältnismäßig drosseln würden. In diesem Fall würde ein sprunghafter Anstieg des Silberkurses sich durchaus positiv auf das Anlegeverhalten auswirken. Kapitalanleger, die sich für Silber interessieren, müssen allerdings mehrere Faktoren beherzigen. So muss der Anlagewillige wissen, dass der Silbermarkt viel lebendiger ist, als es beim Gold der Fall ist. Das liegt an den sehr vielschichtigen Nutzungsmöglichkeiten von Silber. Die einzelnen Bereiche, in der Silber verwendet wird, wurden ja schon angesprochen. Beim Silber ist es aber so, dass die Nutzungen und damit die Nachfrage des Silbers mindestens konstant hält. Wenn jetzt noch einige Anleger sich für Silber in der einen oder anderen Form als Kapitalanlage interessieren, steigt ja schon die Nachfrage. Wenn das passiert und gleichzeitig auf längere Sicht zumindest die Fördermengen zurückgefahren werden, dann wird die Marktsituation schon sehr viel interessanter. Aber auch, wenn mehrere Anleger und das wird in der Regel passieren, wenn so ein Markt wie der des Silbers so derart in Bewegung gerät, dann noch auf den Zug aufspringen und ebenfalls Silber kaufen wollen, wird das passieren was die Anleger wollen, die gestiegene Nachfrage wird den Preis und somit den Wert des Silbers nach oben treiben. In der Finanzwelt wird ein derartiger Markt auffallen. Die Finanzberater auf der ganzen Welt werden ihre Anleger auf den Silbermarkt aufmerksam machen. Die Folge wird sein, dass der Markt noch weiter wächst und somit rückt das Ziel der Anleger in greifbare Nähe. So oder so ähnlich wird sich der Markt bezüglich des Silbers verhalten und verändern, dieses Ganze braucht aber seine entsprechende Zeit.

Hebelt die Wirtschaftskrise die Gesetze des Kapitalmarktes aus oder sollte die Devise doch eher ruhig Blut heißen

Die Wirtschaftskrise hat auf den Kapitalmärkten einigen Schaden angerichtet. Die Anleger haben massive Verluste hinnehmen müssen, aber auch die Banken sind in eine gewaltige Schieflage geraten. Die Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise haben auf allen Märkten, aber auch in den Unternehmen eine gewaltige Wunde geschlagen. Einige Unternehmen haben sich davon nicht wieder erholt. Die Banken sind nur durch Garantien der Regierungen nicht völlig abgerutscht. Wie es zu einem solchen Schaden kommen konnte, dürfte inzwischen allen bekannt sein. Der europäische Wirtschaftsmarkt ist wesentlich abhängiger vom US-Markt, als sich das vorher dargestellt hat. Die amerikanischen Banken haben in der Vergangenheit allzu bereitwillig Kredite für Immobilien an nicht kaufkräftige Kundschaft vergeben. Einige europäische Banken haben sich mit Krediten daran beteiligt. In diesem Zuge haben Kapitalanleger vor allem von extrem Rendite trächtigen Kapitalanlagen massive Verluste eingefahren. Die Folge war, dass alle Anleger verschreckt zurückgerudert sind und sich auf sichere Anlagemöglichkeiten zurückgezogen haben. Die Zinserträge sind seitdem extrem rückläufig. Kapitalanleger, die vor der Wirtschaftskrise von den Kapitalerträgen leben konnten, müssen sich nun mit sehr viel weniger Zinserträgen zufriedengeben. Sicher ist der wirtschaftliche Schaden, den die Wirtschaftskrise auf der ganzen Welt angerichtet hat immens, denn die Auswirkungen haben sich nicht auf die Kapitalanleger beschränkt. Viele haben im Zuge der Wirtschaftskrise ihre Existenz verloren, sei es das sie mit der Selbstständigkeit untergegangen sind oder sei es auch, das sie ihren Arbeitsplatz verloren haben. Die schlimmsten Auswirkungen sind durch sogenannte Garantien verhindert worden, wenn man den Experten glauben darf, ist das Tief der Krise noch nicht erreicht. Andere wiederum sehen schon Licht am Ende des Tunnels, die Wahrheit wird wohl irgendwo dazwischen liegen. Auf jeden Fall sind die Anleger auf der Hut und bei der Wahl der Kapitalanlage sehr vorsichtig, was auf jeden Fall verständlich ist. Die Kapitalanlage in Silber gehört wohl auf jeden Fall zu den sicheren Anlageformen. Die Kapitalanlage in das Edelmetall Silber stellt eine mittelfristige, aber auch allerdings kapitalbindende Anlage dar. Der Wertverlust ist bei dieser Anlageform sicher auszuschließen. Man muss als Anleger aber sicher einiges an Zeit abwarten können, es ist aber nicht zu empfehlen sein gesamtes Kapital nur in diese eine Anlagemöglichkeit zu stecken. Es sei denn, man ist nicht auf eine sofortige Rendite angewiesen, dann ist die Kapitalanlage durchaus empfehlenswert. Wenn ein Anleger jetzt zwischendurch Bar Kapital benötigt, könnte man Silber als Sicherheit bei der Bank hinterlegen. In diesem Falle muss der Anleger sein Silber nicht veräußern, sondern bekommt es nach der Rückführung des Darlehns wieder zurück. So hat die Anlage des Kapitals in Silber auch einen praktischen Nutzen. Wenn man also jetzt zusammenfassend resümiert, dann ist die Kapitalanlage mit Silber sicher und vor Wertverlust geschützt. Die Aussichten hinsichtlich des Wertzuwachses macht die finanzielle Zukunft des Anlegers sicher. Nicht zu vergessen, dass der Ankauf von Silber zurzeit als sehr erschwinglich gilt, denn es kostet noch nicht so viel, weil die Anlageform mit Silber noch irgendwo am Anfang steht. Wenn man so will, ist der Tipp sein Kapital in Silber anzulegen so was, wie ein Geheimtipp. Allerdings wird das nicht ewig so gehen, denn wie schon ausgeführt, werden die Anleger so langsam wach. Als künftiger Anleger sollte man sich die Kapitalanlage in Silber genau durch den Kopf gehen lassen. Wer sich sicher ist, das Silber als Kapitalanlage genau das ist, was er immer gesucht hat, der sollte nicht lange zögern. Als Eltern oder Großeltern kann man mit Silber und dem zu erwartenden Wertzuwachs die finanzielle Zukunft von Kindern und Enkelkindern absichern. Denn wenn die Kinder noch klein sind, dann werden sie die Früchte dieser innovativen Kapitalanlage genau zum richtigen Zeitpunkt genießen können. Auch eignen sich Silber als Kapitalanlagen für junge Eheleute, Eltern, Großeltern oder Paten, denn diese können dieses moderne Hochzeitsgeschenk überreichen. Anstatt das Besteck in Silber zu verschenken, welches wahrscheinlich mehr in der Schublade schlummert, kann man doch auch gut Silberbarren schenken. Wenn sich die jungen Brautleute über ein solches Geschenk nicht freuen, dann werden sie spätestens dann sich freuen, wenn der Zug ins Rollen gekommen ist. Denn dann wissen sie, was ihnen zur Vermählung geschenkt wurde. Ein Volk Spruch heißt, Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, dem Silber geben die Frauen in diesem Fall sicher den Vorrang.